4.12.11

#SampleSunday - Der Drache und die Prinzessin

 Eine Prinzessin hat Angst vor einem Drachen, der in ihrem Reich aufgetaucht ist. Darum schickt sie ihre Soldaten und Ritter gegen ihn ins Feld. Elfen versuchen vergeblich, ihm zu helfen. So sieht der Drache sich gezwungen, zum Feind der Prinzessin zu fliehen. Wird er sich damit retten können?
Die junge Autorin hat die Geschichte in der einfachen Sprache von Kindern geschrieben. Sie ist daher auch gut für Leseanfänger geeignet.

Leserstimmen: 
 "Schön fand ich, dass es kein Schwarz und Weiß gibt. Die Prinzessin ist nicht böse, weil sie in den Krieg zieht und der Drache ist es nicht, weil er ihr Angst einjagt und dennoch sieht jeder im anderen das Böse. Elfen diskutieren, welche Seite die richtige wäre und sind sich dennoch nicht sicher über ihre Entscheidung.
Daher regt die Geschichte die Kinder zum Nachdenken an..."

"Erstaunlich finde ich, dass sie solche Familiengefüge einbaut und die Prinzessin sich hier nicht auf ihren Mann oder Vater verlässt, sondern selbst etwas unternimmt. Für junge Mädchen ist das sicherlich ein Vorbild, selbst etwas in die Hand zu nehmen und sich nicht immer auf die Männer zu verlassen." 

"(...) Am nächsten Tag gehen die Elfen in die Berge. Dort treffen sie den Drachen.

Blejan Meraud sagt: „Wir haben gehört, dass du den Armen hilfst. Ist das wahr?“

Puff antwortet: „Ja, ich helfe den armen Leuten.“

Jago Jory fragt: „Wie hilfst du ihnen?“

Puff sagt: „Ich teile meinen Goldschatz. Aber jetzt habe ich Angst, mich blicken zu lassen.“

Also schlägt Jago Jory vor: „Wenn du möchtest, bringen wir deinen Goldschatz in die Dörfer zu den Armen.“

Dann geht Jago Jory in ein Dorf. Der Elf gibt den Bauern, die er trifft, viel von dem Goldschatz.

Anschließend gibt Jago Jory dem Drachen zurück, was vom Goldschatz übrig ist.



Danach gehen die Elfen ins Feldlager.

Am Feldlager angekommen, hält ein Soldat sie an. Er sagt: „Was macht ihr hier?“

Jago Jory sagt: „Wir möchten mit Scott sprechen.“

Scott sagt: „In Ordnung; aber zuerst setzen wir uns auf die Wiese.“

Auch der Ritter Giuseppe kommt heraus und alle setzen sich hin.

Blejan Meraud sagt: „Der Drache ist artig, denn er schenkt seinen Goldschatz den Armen unseres Reiches. Also jagt ihn nicht fort; in Ordnung? Eines Tages wird der Drache von alleine in die Berge gehen, wo die anderen Drachen sind. Und er bleibt in den Bergen.“

Scott antwortet: „Ich muss die Befehle der Prinzessin ausführen.“

Giuseppe jedoch macht ein nachdenkliches Gesicht.



***



Aber Puff hat immer noch Angst vor den Soldaten; daher beschließt er, in das Reich des Feindes von König Frédéric, des Herzogs José, zu gehen.

Puff durchquert den Wald und die Berge, bis er das Reich des Feindes erreicht.

Puff fragt Herzog José, der das Reich des Feindes regiert: “Willst du mir helfen?“

Der Herzog sagt: „Ja.“

Also gibt Puff ihm den Rest des Goldschatzes.

So kann Herzog José Waffen kaufen gehen, um das Reich des Königs Frédéric anzugreifen. In den Zwischenzeit bleibt Puff in einem Wald, der sich in der Nähe von Narbonne befindet. (...)"

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